Photobiologische Eigenbluttherapie 2017-11-21T07:31:05+00:00

Photobiologische
Eigenbluttherapie

Bewährtes, biologisches Heilverfahren

Zur Geschichte der photobiologischen Eigenbluttherapie

Die photobiologische Eigenbluttherapie ist seit über 50 Jahren ein bewährtes, biologisches Heilverfahren für Patienten mit cerebralen, cardialen und peripheren Durchblutungsstörungen und deren Folgeerkrankungen. Sie stärkt das Immunsystems und trägt zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens bei. Ihre Wirksamkeit ist durch zahlreiche Studien und umfangreiche klinische Forschung wissenschaftlich belegt.

Nach ersten Forschungen in den zwanziger Jahren wurde die photobiologische Eigenbluttherapie Mitte der dreißiger Jahre gleichzeitig in Deutschland und in den USA als Therapiemethode entwickelt und angewandt.

Aber erst nach dem 2. Weltkrieg konnte sich die Therapie in Deutschland im naturheilkundlichen Bereich etablieren. Heute ist die photobiologische Eigenbluttherapie fester Bestandteil der Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren.

Die photobiologische Eigenbluttherapie ist ein biologisches Heilverfahren, bei dem venöses Blut extrakorporal mit UV-C-Licht spezieller Wellenlänge behandelt und i.v. und/oder i.m. appliziert wird. Es werden drei Therapievarianten praktiziert:

HOT

1956 stellte der Schweizer Arzt Wehrli auf der Therapiewoche in Karlsruhe die Therapie unter dem Namen „Hämatogene Oxidations-Therapie“ (HOT) vor. Bei diesem Verfahren wird das Blut mit Sauerstoff aufgeschäumt, mit UV-Licht bestimmter Wellenlänge behandelt und i.v. reinfundiert.

UVB

1969 entwickelte der Arzt Wiesner in Mecklenburg ein Gerät mit einer Quarzglasküvette und nannte das Verfahren „Ultra-Violettbestrahlung des Blutes“ (UVB). Die UVB ist ebenfalls eine i.v. Applikation, bei der auf die Sauerstoff-Aufschäumung des Blutes verzichtet wird.

UVE

Im Laufe der Zeit entwickelte sich bei der HOT und UVB die Praxis, einen kleinen Teil des behandelten Blutes noch zusätzlich i.m. zu applizieren. Daraus entstand 1995 ein eigenständiges Verfahren mit der Bezeichnung „UV-Licht-aktivierte Eigenbluttherapie“ (UVE) nachdem von Eumatron dafür eine entsprechende Küvette entwickelt und gefertigt wurde. Die Praktizierung der UVE erfolgt nach den Regeln der klassischen Eigenbluttherapie.

Merkmale der Photobiologischen Eigenbluttherapie

Seit über 50 Jahren bekannt, in vielen Praxen seitdem erfolgreich eingesetzt

Es bieten sich viele Indikationen zur Therapie an, vor allem Durchblutungsstörungen und deren Folgeerkrankungen, aber auch prophylaktisch und zur Verbesserung des Allgemeinbefindens

Sanfte biologische Therapie ohne schulmedizinische Nebenwirkungen

durch festgelegte Blutmenge, Behandlungszeit des Blutes und konstante UV-C-Lichtintensität (elektronisch geregelt)

über Anzahl und Intervalle der Sitzungen

auf Grund einfacher Durchführung und geringem zeitlichem Aufwand.
Für die erfolgreiche Praktizierung sind keine wochenlangen Kurse erforderlich.